Bewegtes Lernen

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Inhaltsverzeichnis

Zum Begriff

Lernen mit Bewegungen kann unterschiedliche Ziele verfolgen:

  • Sie dienen der Abwechslung, Entspannung oder Aktivierung
  • Sie unterstützen Lernprozesse durch direkte Verknüpfung von Inhalten mit Bewegungen

"In vielen Fällen kann das bewegte Lernen als ein dramapädagogisches Mini-Format bezeichnet werden." [1]

Begründung des Vorgehens

Bewegungen können dazu beitragen, Sprachliches fassbar, anschaulich, und durch die motorische Umsetzung überdies fühlbar zu machen. Durch Bewegungen werden zusätzliche Lernkanäle genutzt, was wiederum die Aktivierung entsprechender Zentrenim Gehirn zur Folge hat. Auf diese Weise beeinflusst die Verbindung von Inhalten mit Bewegungen die Art der Verarbeitung im Gehirn und führt, wie später noch dargelegt wird, zu wünschenswerten Effekten.

[2]

Beispiele

Siehe auch

Referenzen

  1. Michaela Sambanis: Bewegtes Lernen – unterrichtliches Vorgehen, Effekte, Ursachen In https://www.researchgate.net/profile/Heiner_Boettger/publication/276385422_Zum_neurodidaktischen_Umgang_mit_Mehrsprachigkeit_Konferenzband/links/5637262308aeb786b7042f69/Zum-neurodidaktischen-Umgang-mit-Mehrsprachigkeit-Konferenzband.pdf#page=119
  2. Michaela Sambanis: Bewegtes Lernen – unterrichtliches Vorgehen, Effekte, Ursachen In https://www.researchgate.net/profile/Heiner_Boettger/publication/276385422_Zum_neurodidaktischen_Umgang_mit_Mehrsprachigkeit_Konferenzband/links/5637262308aeb786b7042f69/Zum-neurodidaktischen-Umgang-mit-Mehrsprachigkeit-Konferenzband.pdf, S.121